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Wir haben während dem Lesen des Werkes einen Leseblog geführt, indem wir unsere Gedanken, Interpretationen und unser Verständnis zu dem Inhalt des Werkes äussern.  Viel Spass beim Lesen!

 

Kapitel I, Seite 3: Bei diesen Passagen macht er manche Andeutungen, die, wenn man sie nicht kennt, schwierig sein können. Ein Beispiel ist: „das Mondmeer nach Famagusta, unter der Führung Albertus des Großen”. Mir sagen diese Beispiele praktisch nichts, aber ich verstehe trotzdem, was Hesse meint. Hier geht es darum, etwas sehr Spezielles zu verdeutlichen. Ich nehme an, dass es sich bei diesen Anspielungen um Dinge oder Geschichten handelt, die sehr speziell sind.

Grüsse euer JFP

 

Kapitel I, Seite 4 : Ich finde es noch spannend, dass von der „Zone des Geheimnisses” gesprochen wird. Das vermittelt den Eindruck, dass es sich um etwas handelt, das man nicht erfahren dürfte, aber trotzdem möchte man es erfahren. Das macht es in gewisser Weise noch spannender und man will weiterlesen.

Grüsse euer JFP

 

Kapitel I, Seite 4: Ich kann das Buch nun in den geschichtlichen Kontext einordnen. Dies ist den Stichwörtern im Text und unserem Wissen darüber, wann das Buch veröffentlicht wurde (1932), zu verdanken. Ein Stichwort wäre zum Beispiel das „Dritte Reich”. All dies ist noch hilfreicher, wenn man über ein gewisses historisches Hintergrundwissen verfügt. Allgemein finde ich, dass es dem Ganzen eine gewisse Basis gibt, auf der man aufbauen kann. Es hilft auch bei der Interpretation. So kann man Verknüpfungen zwischen dem Inhalt und dem historischen Kontext herstellen. So kann man Vermutungen über Hesses Hintergrundgedanken anstellen.

Grüsse euer JFP

 

Kapitel I, Seite 6 : Am Anfang des Buches schreibt Hesse vor allem über den Bund und die Reise an sich und macht einige Andeutungen, um seine Erklärungen zu verdeutlichen. Das fand ich gut, aber die Andeutungen haben mich doch ein wenig verwirrt. Nachdem er auf Seite 5 seinen Ring bekommen hatte, begann die Reise etwa in der Mitte der Seite, was ich für einen guten Übergang halte. Es kommt nicht zuerst die Erklärung und dann auf einmal die Geschichte. Vor allem bei Büchern wie diesem, bei denen man durch die vielen Andeutungen schnell mal verwirrt sein kann, finde ich diese Umsetzung sehr angemessen.

Grüsse euer JFP

 

Kapitel I, Seite 7 : Die Mischung aus geschichtlichem Hintergrund, verschiedenen Andeutungen und mystischen Ereignissen macht das Buch für mich auch noch ganz besonders. Ein gutes Beispiel für das Mystische ist der untere Teil von Seite 7. Dort schreibt Hesse: „Wir schwiegen nun und warteten auf den Entschluss der Führer. Da hob der heilige Christoffer an der Wand seinen Arm mit dem langen, groben Stab und deutete nach links, wohin unser Bruder strebte. Wir sahen es alle schweigend, und schweigend wandten sich die Führer nach links und gingen diesen Weg, und wir folgten mit der innigsten Freude.“ Diese Stelle konnte ich mir gut vorstellen, was mir den erwähnten mystischen Eindruck vermittelte.

Grüsse euer JFP

 

Kapitel I, Seite 10: Als er mit seiner Gruppe auf Seite 10 die andere Gruppe traf, die Richtung Afrika reiste, war das für mich noch speziell. Ich hatte mich zwar schon langsam an die ganzen Andeutungen gewöhnt, aber hier wurde es doch ziemlich speziell. Als Hesse plötzlich über „den Maler Klinger und den Maler Paul Klee” schrieb, verstand ich es nicht ganz. Ich fragte mich, was die beiden mit dem Buch zu tun hatten. Das erinnerte mich ein wenig an die Lego-Filme, die ich als Kind geschaut habe. Da kamen alle möglichen Figuren aus allen möglichen Sets dazu.

Grüsse euer JFP

 

Kapitel I, Seite 12:

Ich bekomme immer mehr den Eindruck, dass die Morgenlandfahrt eine fiktive Reise ist und nicht echt. Dies wird am Ende von Seite 12 deutlich. Schließlich heißt es dort: „Schwierig wird das Erzählen ferner dadurch, dass wir ja nicht nur durch Räume wanderten, sondern ganz ebenso durch Zeiten”. Nachdem ich das gelesen hatte, dachte ich, dass es sich nicht nur um Fiktion handelt, sondern dass es schon in Richtung Fantasiegeschichte geht.

Grüsse euer JFP

Kapitel I, Seite 12:

Das kann ich verstehen.

„Wenn etwas Köstliches und Unwiederbringliches dahin ist, dann haben wir wohl das Gefühl, aus einem Traum erwacht zu sein.“

Ich denke, dieses Gefühl kennen wir alle! Wenn ich aus den Ferien zurückkomme und in der Schweiz aus dem Flugzeug steige, dann denke ich manchmal, dass ich vor ein paar Stunden noch an einem ganz anderen Ort auf der Welt war. Ich denke an all das „Köstliche”, das ich dort erlebt habe, und an die Erinnerungen, die mir bleiben. Dieses Gefühl, wenn man wieder zum Gewohnten zurückkehrt. Das Gefühl, „aus einem Traum erwacht zu sein”.

Grüsse euer JFP

 Kapitel I, Seite 13:

Dass der H. H. hier alles gleichzeitig erlebt, finde ich noch ziemlich spannend. Die Art und Weise, wie er das erwähnt, ist ganz speziell. Man hat das Gefühl, dass sich im Werk ein geordnetes Drama abspielt. Alles auf einmal. Das verleiht dem Werk meiner Ansicht nach einen ganz besonderen Charakter, als ob es in den Wolken spielen würde.

Grüsse euer JFP

Kapitel I, Seite 14:

Die vielen Hinweise irritieren mich gerade ein bisschen. Es ist einfach zu viel.

Jetzt reicht es mir mit den Deutungen! Ich verstehe sie nicht und habe keine Lust mehr zu lesen. Wenn wir das Drama außen vor lassen, würde ich sagen, dass in diesem Teil des Werkes sehr viel mit Andeutungen gearbeitet wird. Das hat mich in diesem Moment ziemlich irritiert.

Grüsse euer JFP

Kapitel II:

Beim Lesen bekommt man gar nicht das Gefühl, dass das Buch in den 1930er Jahren geschrieben wurde. Wenn ich das Erscheinungsdatum nicht kennen würde, könnte ich genauso gut meinen, dass das Buch letztes Jahr erschienen ist. Ich habe nicht genau verstanden, wie es Hermann Hesse geschafft hat, das Werk so zeitlos zu machen. Das finde ich super, denn so ist die Morgenlandfahrt sowohl für die 1930er Jahre als auch für die heutige Zeit passend. Ich denke, die Themen, die die Menschen damals beschäftigt haben, sind heute immer noch aktuell, wenn es um Selbstfindung und den sogenannten „Glauben” geht.

Grüsse euer JFP

 

Kapitel III, Seite 24 :

Die Unsicherheit von H. H. ist an der Art, wie Hesse schreibt, zu spüren. Das sieht man zum Beispiel am folgenden Satz: „

„Ich habe seitdem mein Vorhaben immer wieder in Gedanken umkreist und versucht, ihm beizukommen. Als ich ihn las, konnte ich so richtig mit H. H. mitfühlen.

Grüsse euer JFP

Kapitel III, Seite 28 :

Bei diesem Buch wird es wirklich nie langweilig! Als der H. H. sich auf die Suche nach Leo begab, hatte ich das Gefühl, eine Detektivgeschichte zu lesen. Es war richtig spannend, wie er über längere Zeit das mutmaßliche Haus von Leo beobachtete. Genau wie er fragte ich mich, ob Leo dort wohnt oder nicht. Ich wollte es unbedingt herausfinden.

Grüsse euer JFP

 

Kapitel  III,  Seite 30 :

Jetzt kann man sich so richtig mit dem H. H. mitfühlen. Er hat es endlich geschafft! „Oh, und wie ist er in Erfüllung gegangen!” Es ist eine Achterbahn der Gefühle. Zuerst diese Art von Spannung und Vorfreude, und jetzt diese Explosion der Gefühle.

Grüsse euer JFP

 

Kapitel III,  Seite 33:

»Ich? Warum denn?«

»Nun, wenn Sie genug Geld haben und trotzdem Ihre Geige verkaufen! Haben Sie denn keine Freude mehr an der Musik?“ „Oh ja, aber es kommt doch zuweilen vor, dass ein Mensch die Freude an etwas verliert, das ihm vorher lieb war. Es kommt vor, dass ein Musiker seine Geige verkauft oder an die Wand wirft oder dass ein Maler eines Tages all seine Bilder verbrennt. Haben Sie nie von so etwas gehört?“ Zuvor war es, wie erwähnt, eine Achterbahn der Gefühle, und jetzt sitzt auf einmal H. H. mit Leo, den er so lange gesucht hat, und führt ein tiefgründiges Gespräch. Ich habe das Gefühl, dass Leo ganz einfache Fragen stellt, die für H. H. viel komplexer sind. Leo scheint die Ruhe in Person zu sein. Er denkt so simpel, aber doch so tiefgründig nach. Er wirkt auf mich jetzt viel mehr wie ein sehr weiser Mann. Zuvor kannte man ihn als fröhlichen Diener, der während der Arbeit pfiff, doch jetzt macht er den Anschein, als stecke hinter jedem seiner Sätze ein gezielter Sinn.

Grüsse euer JFP

 

Kapitel III, Seite 36:

„Ach, Herr Leo, damals auf der Bundesfahrt ins Morgenland haben Sie nicht so mit mir gesprochen. Haben Sie denn wirklich alles vergessen? ...“ Nun, es nützt nichts, lassen Sie sich nicht weiter aufhalten. Gute Nacht.“

Ich habe die Achterbahnfahrt der Emotionen schon einmal in einem vorherigen Blog erwähnt, und hier ist die Enttäuschung, die H. H. empfindet, sehr gut zu sehen. Man kann sie förmlich spüren. All die Hoffnung, die man mitempfand, und dann diese Enttäuschung! Ich muss sagen, das hätte ich jetzt wirklich nicht erwartet.

Grüsse euer JFP

 

Kapitel IV:

Noch ein wenig verblüfft und verunsichert vom letzten Kapitel, freue ich mich sehr auf das 4. Kapitel und bin gespannt was passieren wird. Es verwundert mich, wieso der Diener Leo von solcher Bedeutung ist für das Werk und für den Hauptcharakter. Ich verstehe nicht ganz, aus welchem Grund er die Geschichte der Morgenlandfahrt nicht erzählen/schreiben kann, ohne immer wieder auf die Episode mit Diener Leon zurückzukommen. Doch als er dann vor eben dessen Haus stand, sagte er sich immer wieder, dass es das letzte Mal sei und das er nie wieder kommen würde, tauchte er trotzdem immer wieder auf in der Hoffnung Leo zu treffen. (S.30 Z.6-9) Die Stelle, in der er Leo das erste Mal wieder trifft und ihn pfeifen hört hat mir schon beim ersten Mal lesen sehr gut gefallen. Es wurde mir als Leser schon bevor bestätigt wird, dass es sich bei dem Mann, der pfeift wirklich um Leo handelt klar, dass es Leo sein muss, da erwähnt wird wie fröhlich es klingt und das es tönt wie natürlicher Vogelgesang. (S.30 Z. 16-22) Mir wurde klar, dass die Hauptperson die Morgenalandfahrt liebte und die schöne Zeit vermisste. Er sagt, dass ihn die Schritte Leos und sein Pfeifen an damals zurückerinnern was ja bedeuten würde, dass er sich durch die Hilfe Leos’ wieder an die Morgenlandfahrt erinnern konnte und vielleicht könnte er dadurch auch seine Erzählungen auf Papier bringen oder aussprechen. Ich verstehe aber nicht so ganz, wieso Leo jetzt ein alter Mann ist, wenn die Morgenlandfahrt doch angeblich erst 10 (oder mehr) Jahre her ist, seit er seine Kameraden auf der Morgenlandfahrt verliess. Auch der Fakt, dass Leo so abweisend ist und behauptet er kenne die Hauptperson überhaupt nicht leuchtet für mich nicht so ein. Denn wie sollte es möglich sein, dass er die Morgenlandfahrt einfach so vergass. Leo sagt er sei immer noch auf der Fahrt, und er gehöre immer noch zum Bund. Diese Aussage finde ich sehr widersprüchlich und ich frage mich, ob er die Morgenlandfahrt damit meint oder ob er von etwas anderem spricht, da er ja eigentlich aus dem Bund ausgetreten ist. Die Stelle in der Leo den Hund zu sich Pfeift und sich die Hauptperson darüber Gedanken machte, dass Leo Hunde wieder erkennt und mit ihnen befreundet ist aber nicht mit ihm macht mir klar, wie einsam er sich wohl fühlen musste. (S.36 Z.13-15) Ich bin über die Beschreibung der Hauptperson über den Tod überrascht. Er sagt er fühle sich wie ein verirrter Pilger, der am Rand der Welt angelangt sei und nichts mehr zu tuen sein als sich vom Rande der Welt ins Leere fallen zu lassen. Ich konnte nicht glauben, was ich lese, da ich bis jetzt überhaupt nicht den Eindruck hatte, dass er sich so fehl am Platz fühlt und keinen Ausweg mehr sieht, und sich das Leben nehmen wollte. Er spricht plötzlich davon, dass sein Leben enttäuschend war und die Morgenlandfahrt misslungen war, obwohl er sich doch so nach der Zeit der Morgenlandfahrt zurücksehnte. Ich finde es interessant, dass seine letzte Hoffnung, um wieder in Verbindung mit dem Bund und das Erlebte wieder zu ihm zu bringen diese ist, seine Arbeit durch den Dienst seines Gedächtnisses fertigzustellen, was er meiner Meinung nach nur mit der Hilfe Leos kann. Dies war auch der Fall wie man am Ende des Kapitels sieht, denn er schrieb einen langen klagerief an Leo in dem er das gemeinsam Erlebte schildert, was ich so verstehe, dass es ihm durch die Klage gelang das Geschehene auf der Morgenlandfahrt auf Papier zu bringen, weil er unbedingt wollte, dass Leo ihn wiedererkennt.

 

Kapitel V:

Auf das 5. Und somit auch letzte Kapitel bin ich sehr gespannt, da ich noch sehr viele ungeklärte Fragen habe und meiner Meinung nach noch vieles nicht ganz klar ist. Ich hoffe also, dass in diesem Kapitel wenigstens einige oder sogar alle meine Fragen, die ich habe, beantwortet werden. Zum Beispiel stell ich mir die Frage, was er denn jetzt genau in diesen Brief geschrieben hat und wieso Leo für ihn so wichtig ist und wieso es ihm plötzlich möglich war, durch einen Klagebrief an Leo, weil der ihn nicht mehr zu erkennen schien, die Ereignisse der Morgenlandfahrt nach all diesen Jahren plötzlich doch niederschreiben konnte. Ich finde der «Plot Twist», dass es doch noch einen Bund gibt, von dem er nichts wusste und der ihn nicht als zugehörig betrachtete, kam extrem unerwartet für mich und ich hätte wirklich nicht mit sowas gerechnet. (S.39 Z.13) Ich hätte eher darauf getippt, dass es nie so etwas wie einen Bund oder eine Morgenlandfahrt gab. Doch das jetzt noch im letzten Kapitel Leo plötzlich aus dem nichts in der Wohnung erschient und mitteilt, dass die Hauptperson vom hohen Stuhl erwartet wird, finde ich höchst interessant und mich wundert nun, was der Grund ist und was bei diesem «Gespräch» herauskommt. Das der Bund H.H (Hauptperson) erlaubt, seine Aufgabe also die Geschichte der Morgenlandfahrt fertigzustellen und ihm sogar erlauben die Bundesgesetze und die Bundesgeheimnisse zu veröffentlichen und sie ihm sogar das Bundesarchiv zur Verfügung stellen, sollte es H.H jetzt endgültig gelingen seine Aufgabe zu erfüllen denke ich. (S.42 Z.4) Ich dachte eigentlich zuerst, dass er nichts erzählen schreiben konnte da er wie eine Blockade hatte doch das es an den Bundesgesetzen und den Bundesgeheimnissen lag war mir bis jetzt noch nicht bewusst und wird mir erst jetzt klar. (S.42 Z.8) Mir wird auch jetzt erst bewusst, dass er zuerst nur sein persönlich Erlebtes erzählen wollte, um nicht gegen den Bundeseid zu verstossen. Ich dachte die ganze Zeit er würde versuchen die Morgenlandfahrt als Ganzes zu schildern. Mir ist nicht ganz klar, was mit dem Bundesbrief gemeint ist den H.H im Archiv fand und nicht lesen kann, weil er auf griechisch geschrieben ist, was mich als Leser vermuten lässt, dass der Bund schon sehr alt sein muss. Ich werde nun schon wieder überrascht, da sich herausstellte, dass der Bund nicht daran glaubte, dass er die Geschichte der Morgenlandfahrt schreiben könne, da sie behaupten, er sei der Fahrt nicht gewachsen und die Geschichte eines Bundes, an den er nicht glaubte und dem er untreu war schreiben zu können wäre nicht möglich. Sie wollten ihn nur selbst darauf kommen lassen das war schon immer ihre Absicht. Nun wurde auf der Seite 47 eine meiner Fragen beantwortet. Diner Leo ist so wichtig für die Geschichte, da sich nun herausstellt, dass er der Oberste des Bundes ist. H.H realisiert jetzt auch so wie ich als Leser, dass nicht der Bund ihn verlassen hat, sondern, dass er es war der den Bund verlassen hat und an ihm gezweifelt hatte und ihn als missglück betrachtete. Das Ende des Buches also sozusagen die grosse «Auflösung» erscheint mir beim ersten Durchlesen unglaublich kompliziert. Ich verstehe den Teil mit der Wachsfigur nicht ganz oder ich bin mir nicht sicher ob meine Vermutungen stimmen. Meine Vermutung ist, dass H.H von Leo abhängig ist was man ja auch daran erkannte, dass er seinen Glauben an die Morgenlandfahrt und an den Bund verlor und das er in Depressionen verfallen ist als Leo verschwand. Ich verstehe es also so, dass H.H am Schluss des Buches stirbt («die Kerzen brannten herunter und erloschen»). Am Schluss des Buches wird auch noch von einem Gespräch zwischen H.H und Diener Leo das sie in Bremgarten führten gesprochen bei dem es drum ging, dass die Gestalten aus Dichtungen lebendiger und wirklicher zu sein pflegen als die Gestalten ihrer Dichter. Ich interpretiere das so, dass das dem Leser klar machen soll, dass die Morgenlandfahrt gar nicht echt war und nie existierte. Jedoch hat mich das Ende ehrlich gesagt bisschen verunsichert und ich bin mir nicht sicher, ob ich mit meinen Erklärungen richtig liege.

Quellen:

Buch Die Morgenlandfahrt (GooglePlayBooks)